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99ers-Alaaf: 68:49-Sieg gegen München

11. Februar 2024

Super Karnevalsstimmung beim wichtigen Heimsieg gegen Tabellennachbarn


99ers-Alaaf: 68:49-Sieg gegen München
Foto: Gero Müller-Laschet

Die Köln 99ers haben ihre aufsteigende Formkurve bestätigt. Beim letztendlich klaren 68:49 Heimsieg gegen die RBB München Iguanas am Karnevalssamstag in der Sporthalle am Bergischen Ring benötigten die Domstädter fünf Minuten, um sich auf den Gegner einzustellen, um fortan das Spiel zu dominieren. Somit glückte die Revanche für die knappe Hinspielniederlage in München. In der Tabelle festigte Köln nun mit einer ausgeglichenen Bilanz (7 Siege / 7 Niederlagen) den 6. Tabellenplatz. Topscorer der 99ers war Center Bulut Kodal mit 19 Punkten. Zudem griff er sich starke 11 Rebounds unter den Brettern. Man oft he Match war allerdings Robin Poggenwisch mit einem sensationellen Triple-Double (11 Punkte, 10 Rebounds, 10 Assists).

Vor der Partie erreichten Cliff Fisher zwei Hiobsbotschaften. Thomas Reier und Matthias Heimbach mussten krank bzw. verletzungsbedingt passen. Dezimiert aber nicht weniger motiviert gingen die 99ers ins Spiel. Die Leguane starteten besser ins ersten Viertel. Vor allem die Ex-Nationalspielerin Katharina Lang setzte dem Spiel ihren Stempel auf. Von den ersten zehn Punkten der Münchener erziele sie acht. „Wir haben fünf Minuten benötigt, um uns in der Defensive auf die Gäste einzustellen“, sagt Head Coach Cliff Fisher. „Insgesamt ist uns dies sehr gut gelungen.“ Fortan übernahmen die Kölner das Zepter und gingen beim 12:11 erstmals in Führung und gaben diese nicht mehr her. 16:11 endete das erste Viertel. Zur Halbzeit war die Führung mit 33:21 bereits komfortabel.

Aber im Rollstuhlbasketball kann immer noch vieles passieren. Umso wichtiger war es , dass die 99ers direkt nach der Halbzeitpause konzentriert zu Werke gingen und die Führung noch weiter ausbauten. 49:32 hieß es zum Ende des dritten Viertels. „Der Schlüssel zu Sieg war die erfolgreiche Defense. Wir wollten die Leguane unter 50 Punkten halten und sie dazu bringen nicht ins Rollen zu kommen,“ ist Fisher mit dem Ergebnis sichtlich zufrieden. „Wir haben aber dennoch an beiden Enden des Spiels noch Potenzial nach oben und wollen uns stetig verbessern“.

Das letzte Viertel kontrollierten und verwalteten die Kölner erfolgreich und ließen nichts mehr anbrennen. Jeder eingesetzte Spieler kam zu Punkten, was die tolle Teamleistung wiederspiegelt. „Man muss Robin mir seinem Triple Double schon als herausragenden Akteur des Spiels erwähnen. Ein Triple Double kommt nicht alle Tage vor,“ ist Fisher stolz auf die Leistung des Niederländers in Diensten er 99ers.

Am kommenden Samstag fährt das Team zum schweren Auswärtsspiel nach Zwickau und möchte die Erfolgsserie weiter ausbauen.

Köln 99ers: Kodal (19 Punkte), Shabo (14), Poggenwisch (11), Akbay (8), Korkmaz (5), Gray (5), Schröder (2), Cakir (2), Keiser (2)

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