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Saisonauftakt vor großer Kulisse

Die 99ers sind wieder zuhause: Am Bergischen Ring wurde der Deutsche Meister empfangen.

Vor einer großartigen Kulisse von über 250 Zuschauern wurde die neue Partnerschaft mit Toyota Deutschland vorgestellt und mit einer Symbolischen Schlüsselübergabe das erste von 3 Fahrzeugen überreicht. Zuvor durften sich alle Zuschauer über ein Willkommensgetränk des Autobauers freuen.

Für beste Unterhaltung sorgten auch die United Cheerstars mit ihren tollen Einlagen. Die Fans, die es diesmal nicht zum Heimspiel schafften, konnten sich über den in gewohnt hoher Qualität ausgestrahlten Livestream freuen. Erfreuliches gab es auch im Vorfeld für die 4. und 2. Mannschaft der Kölner: Beide gewannen ihre Auftaktspiele.

Die Köln 99ers IV holte sich im Landesligaduell einen knappen 44:43 Sieg gegen die Reserve der Green Sharks bevor unsere 2.Mannschaft in der Auftaktpartie der 2. Bundesliga einen 30:39 Halbzeitrückstand gegen die favorisierten Hot Rolling Bears zu einem 65:60 Heimsieg drehen konnte.

Der Spielverlauf in der RBBL gegen den RSV Lahn-Dill war alles andere als erfreulich, zu schnell überließ man dem Meister das Spiel. So ließ sich der mehrfache Deutsche Meister auch nicht lange bitten und schraubte das Ergebnis binnen 10 Minuten auf ein vorentscheidendes 10:35.

Die weiteren Viertelergebnisse von 4:25, 4:24 und 8:22 sprachen auch eine deutliche Sprache aber letztlich war das Ergebnis am Ende nicht mehr wichtig. Coach Matthew Foden zeigte sich enttäuscht aber optimistisch: „Ich bin enttäuscht, dass wir nicht mit mehr Übersicht und Ruhe agiert haben – aber gerade für unsere Spieler aus der 2. Mannschaft war es heute natürlich eine gute Erfahrung das Tempo und Niveau der 1. Bundesliga zu erleben. Am Ende des Spiels haben wir dann auch so verteidigt, wie ich es mir über das gesamte Spiel gewünscht hätte. Wir müssen uns jetzt durch diesen Monat kämpfen und nächste Woche gegen Rahden besser spielen.“

Bekanntermaßen fehlt den Kölner zu Saisonbeginn die japanische Achse bestehend aus Shinoda, Toyoshima, Murakami und Amimoto, da sich die japanische Nationalmannschaft auf die Asienmeisterschaften vorbereitet. Zu allem Überfluss stand Samstag auch noch Gijs Even, der neue Kölner Center, im Mega-Stau Rund um Köln und konnte sein Team erst zum Ende des 3.Viertels unterstützen.

Im Schlussviertel mussten die Kölner auch noch ihren Center Nermin Hujic mit einem gebrochenen Finger auswechseln. Sein Einsatz zum nächsten Spieltag ist sehr unwahrscheinlich. Wir wünschen ihm eine gute und schnelle Genesung.

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