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99ers Damen schlagen sich wacker bei der DM in Ulm

Für die 99ers Damen endet das Abenteuer Deutsche Meisterschaft mit einem achtbaren 8. Platz.

Das Team zeigte sich trotz widrigster Vorbereitungen mit zahlreichen Unwegsamkeiten mit guten Leistungen. Das am Ende kein Sieg herausgekommen ist, ist natürlich schade aber die Kölner Ladies haben aus ihren Möglichkeiten, insbesondere eingeschränkten Wechselmöglichkeiten, das Beste gemacht. Durch zwei kurzfristige Absagen von Low-Pointerinnen wurde die ohnehin angespannte Kadersituation schwer dezimiert und musste man sogar eine Absage in Erwägung ziehen. In letzter Sekunde konnte mit Sabine Kollmann aus Münster eine 1-Punktespielerinnen nachnominiert werden. Das Sabine sich dazu bereit erklärt hat, obwohl sie nach langer Verletzungspause zur DM ihre ersten Spiele absolvierte, kann man wohl kaum genug wertschätzen. Neben Sabine mussten auch die Kölner Juniorinnen Lisa Bergenthal und Martha Schuren ebenfalls an den beiden Wettkampftagen 4 komplette Spiele durchspielen. Ein wahrer Kraftakt dem wir unseren Respekt zollen!

Aber auch unsere Fußgängerinnen Marie Kodlin, Nikolina Bogola, Sandra Cousin, Chrissy Ahrhelger und Gundula Wolff machten einen tollen Job. In einigen Partien konnten immer wieder gute Spielzüge mit sehenswerten Korberfolg abgeschlossen werden. Insbesondere im Platzierungsspiel am Sonntag konnten die Domstädterinnen sogar einen super 11:0 Lauf hinlegen. Doch im weiteren Verlauf musste man sich dem Team Malmö aus Schweden, die die schwindenden Kräfte der 99ers zu ihren Gunsten zu nutzen wussten, geschlagen geben.

Wir sind sehr Stolz auf unsere Ladies und freuen uns, dass sie die Herausforderung angenommen haben und ein gutes Turnier gespielt haben. Nun geht es in den nächsten Wochen weiter im Training um dann im nächsten Jahr erneut an den Start zu rollen. Unsere Coaches Frederic Jäntsch und Mathew Foden zeigten sich ebenfalls sehr zufrieden mit der Mannschaft, „Das Team hat sich trotz der Ausfälle hervorragend geschlagen und von Spiel zu Spiel gesteigert. Auf und Abseits des Feldes hat sich ein super Teamspirit gebildet, auf den wir Coaches ganz besonders stolz sind!“.

Unser Glückwunsch geht an die Landesauswahl aus Bayern die im Finale gegen Hamburg den Titel einfahren konnten.

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